THOMAS KAST
56 Jahre, 20. Februar 1967,
Hessen
verheiratet, 2 Kinder,
östliche Region Hannover
Kommunikationselektroniker, Service/Kundendienst erfahren, Projektleiter, Teamleiter, Problemlöser und "Kümmerer"
Denken, Planen, Programmieren, Realisieren, in Betrieb nehmen, Pflegen
Englisch - gut in Wort und
Schrift
Umfangreiche Handhabung der
MS Office Produkte und Planungstools
eMobilität, Energie-Verbrauchsoptimierung, SmartHome, Kanu-/Radfahren, Ehrenamt
CHANCEN
Lassen Sie uns beide die Chance ergreifen und uns besser kennenlernen.
Sie suchen einen Mitarbeiter
Ich würde mich freuen,
Ist Ihr Interesse geweckt? Gut 😊. Sie möchten gerne noch weitere Informationen erlangen?
Meine Projekt- und Leitungskompetenzen finden Sie in den angefügten Zeugnissen bestätigt. Mit den 6 exemplarischen Projekten erhalten Sie einen weiteren Eindruck, über das, was mich ausmacht. Erkennen Sie die Qualität und Freude, die es mir bereitet Problemstellungen zu lösen und Lösungen zu schaffen.
Für die Berufsbilder mit
elektrotechnischem Schwerpunkt:
Anhand meiner Recherchen bei IHK, HWK und Elektro-Innung
entspricht mein Berufsbild "Kommunikationselektroniker FR
Telekommunikationstechnik" nach einer Neuordnung im Jahr 2003
dem heutigen "IT-System-Elektroniker". Um den Anforderungen für
Arbeiten im Niederspannungsnetz bis 1000V AC / 1500V DC zu
entsprechend (z.B. der DGUV V3, DGUV Grundsatz 103-011, DIN VDE
1000-10 bzw. DIN VDE 0105-100), bin ich jederzeit sehr gerne
bereit die nötigen Qualifizierungen abzulegen.
PROJEKTE
Erweiterung PV-Anlage mit Speicher und Unterverteilung
Die 2001 zur Erbauung des Hauses von mir errichtete Elektroinstallation, wurde 2011 bereits durch eine PV-Anlage ergänzt und damit die Unterverteilung ausgereizt.
Mit der zweiten PV-Anlage mit Batteriespeicher und der
Heizungsmodernisierung, wurde 2021 eine zusätzliche
Unterverteilung nötig. Der Umstieg auf eine Wärmepumpe erfolgte
im Zuge eines Forschungsprojektes von PANASONIC mit dem
Frauenhofer Institut ISE.
Die von mir ausgeführten Arbeiten umfassten:
Die Arbeiten wurden abschließend vom Elektroinstallateur geprüft und abgenommen. Sämtliche Komponenten laufen, wie geplant, störungsfrei.
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Mit WARP dem "Wall Attached Recharge Point" bietet der Hersteller TinkerForge Open-Source-Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Der Open-Source-Ansatz bezieht sich dabei auf die Soft- und die Hardware.
Die WARP Wallbox ist im Standard auf 3-phasiges Laden für bis zu 22 kW ausgelegt. Nach DIN 61851 ist somit die geringste Ladeleistung auf 4.140 W ausgelegt. Bei einer Ladung mit nur 1'ner Phase läge die geringstmögliche Ladeleistung bei 1.370 W.
Im Betrieb der PV-Anlage steht öfter überschüssige PV-Leistung kleiner 4 kW zur Verfügung, die somit nicht für das Laden des eAutos genutzt werden kann. Ebenso, überschreitet bei Volllast der beiden PV-Anlagen die erzeugte Ladeenergie die Ladeleistung der PV-Batterie, womit wiederum ein PV-Überschuss entsteht. Um den PV-Überschuss nicht an den EVU einspeisen zu müssen, sollte die Wallbox mit einer automatischen Phasenumschaltung umgebaut/erweitert werden. Die Wallbox schaltet dabei anhand des PV-Überschuss-Wertes automatisiert zwischen 1-phasigem, 2-phasigem oder 3-phasigem Laden um.
Der sehr aktiven TinkerForge Community, ist die Umrüstung
von
1-phasigem Laden auf 1 bis 3-phasiges Laden, zu verdanken.
Meine WARP Wallbox baute ich anhand der Community-Informationen
um.
Dem Community Thread fehlte bis dato noch eine nachvollziehbare Beschreibung, die Komponenten, Vorbereitung, mechanischen und elektronischen Umbau, sowie Inbetriebnahme und Test dokumentierte. Der Leitfaden_Umbau_WARP1_PV-Überschussladen_Phasenschaltung wurde dazu von mir erstellt.
Unsere Wasch- und Spülmaschine können zwar herstellerseitig bereits zeitgesteuert gestartet werden, diese Betriebsart orientiert sich allerdings nicht an der aktuellen PV-Stromerzeugung bzw. dem jeweils gültigen kWh-Preis.
Aufgrund des dynamischen kWh-Preistarifs des Anbieters TIBBER, sollten die Geräte zum jeweils günstigsten Moment starten. Dabei sollte die grundsätzliche Bedienung möglichst unverändert bleiben.
Die Steuerung folgt dabei grundsätzlich folgender Logik:
Bei mangelnder Sonneneinstrahlung kann auf EPEX-Logik umgestellt werden. Dabei werden die nächsten, günstigsten Stundenpreise ermittelt und die Steckdose zu den Stunden eingeschaltet.
Die Lösung wurde im ioBroker-Forum mehrfach geteilt, nachgebaut oder diente als Vorlage für andere Lösungen.
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Unser SKODA Enyaq wird vorrangig mit PV-Überschuss geladen. Mit Einzug des Herbstes und damit rückgängiger PV-Leistung, sollte das eAuto automatisch zu den günstigsten kWh-Preisen geladen werden.
Es wurde eine Art Cockpit erstellt, in dem die Betriebsarten "adhoc laden", "PV-Überschuss" und "EPEX laden" mit den zugehörigen Parameter ausgewählt werden können.
Der grundlegende Ablauf ist folgender:
Der Ladevorgang kann jederzeit unterbrochen werden. Mit erneutem Anstöpseln des eAutos erfolgt eine erneute Kalkulation und Durchführung des Ladevorgangs.
Auf diese Weise konnten wir unser eAuto z.B. die letzten Tage zu 0,16 € pro kWh und damit sagenhaft günstig laden. Und "netzdienlich" verhalten wir uns auch noch.
Dieses Beispiel zeigt das strukturierte Vorgehen bei Aufgaben und Problemstellungen. Ein Teil des Gartens sollte für einen Hühnerstall genutzt werden.
Neben der rechtlichen Prüfung der Hühnerhaltung bedarf es einer
räumlichen Vorplanung in Abstimmung der späteren Nutzung mit
Anforderung an das Tierwohl.
Dazu gehörte auch die Materialwahl, welche bewusst auf eine
einfache Reinigung und gute Hygiene ausgerichtet wurde.
Dem schlossen sie sich Zeichnungen und Materialliste an,
nach der die Ausführung der Arbeiten sich richtete.
Dem Gartendesign sollten die wiederkehrenden Elemente aus Stahl
und Holz entsprechen.
Im Anschluss an die Vorbereitungen wurden die folgenden Arbeiten eigenständig ausgeführt:
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Als zum Jahresende 2017 im heimischen Reit- und Fahrverein die Volti-Sparte überraschend und kurzfristig geschlossen wurde, fiel ein bedeutsames Sportangebot in der östlichen Region Hannover weg. Eltern und Voltigierer:innen waren vor vollendete Tatsachen gestellt worden und wollten dies so nicht hinnehmen.
Mit den heutigen Vorstandsmitgliedern suchten wir über mehrere Monate nach Alternativen, um unseren Sport fortführen zu können. In sehr enger und herzlicher Zusammenarbeit mit dem Reit- und Therapiehof Sichtermann, übernahmen und erweiterten wir schließlich das vorhandene Volti-Angebot. Dazu gründeten wir im Mai 2018 die "Volti-Gemeinschaft Hof Sichtermann e.V.", welcher ich seitdem als 1. Vorsitzender vorstehe.
Nachdem wir dieses Jahr bereits unser 5-jähriges Bestehen feiern konnten, bieten wir mittlerweile in 5 Teams, mit 12 Trainerinnen, für 90 Mitglieder, im Alter von 4 bis 18 Jahren das Voltigieren in geschützter Umgebung an.
Unsere Vereinsarbeit und das Engagement der Mitglieder wurden mehrfach ausgezeichnet. So konnten wir mit der Unterstützung von Sparkassen-Sportfonds, Lotto-Sport-Stiftung und dem Regionssportbund Hannover mittlerweile 2 eigene Vereinspferde anschaffen.
Kürzlich wurde der komplette Vorstand für sein Engagement mit der niedersächsischen Ehrenamtskarte ausgezeichnet
HERKUNFT
Noch ein paar Worte zu meinem bisherigen Werdegang...
Anfang der 90er Jahre, arbeitete ich die ersten 7 Jahre im Service/Kundendienst im Rhein-Main-Gebiet des Unternehmens Siemens Nixdorf AG mit seinen Untergesellschaften und Dienstleistern. Es war eine Hardware lastige Tätigkeit, die genau meinem Wunsch entsprach. Eine Kombination aus Technik, Menschen und "helfen können". Zu betreuen waren: Server-Storage-Systeme, Client-Server-Systeme und PC-Arbeitsplätze, Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker, sowie Netzwerke.
Im Zuge eines Projektes, lernte ich 1998 meine heutige Frau kennen und wurde zum Wahl-Niedersachsen. Mit dem Umzug wechselte ich auch das Aufgabengebiet.
Die letzten fast 25 Jahre, wirkte ich im Automotive Umfeld. In wechselnden Funktionen als Projektleiter, Teamleiter, Abteilungsleiter füllte ich verschiedene organisatorische und planerische Führungsaufgaben aus. Die Aufgabengebiete umfassten dabei Problemlösung, Prozess-Analyse und Optimierung, Einführung neuer Organisationslösungen, Projektleitung, Konzepte für Rollouts/Schulungen/SW-Einführungen, OP-Management, Anforderungsmanagement, Changemanagement. Die Funktionen und Aufgaben wechselten sich wiederkehrend ab und ergänzten sich. Die unternehmerischen Notwendigkeiten und Aufgabenstellungen standen dabei immer im Vordergrund und nicht die zu erreichende Position.
Dabei eignete ich mir ein umfangreiches Verständnis über Abläufe in Warenwirtschaftssystemen von Auftragsabwicklung, Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Kontierungen, Mahnwesen und Schnittstellen zu Hersteller-/Dritt-Systemen an. Als Consulting orientierter Projektleiter führte ich viele Kundenprojekte erfolgreich und agierte als Bindeglied zwischen Kunde, Vertrieb und Entwicklung. Meine neugierige, idealistische und stets offene Einstellung zu Situationen und Aufgaben ermöglichte dynamische Lösungsansätze.
Daraus entwickelte sich ein Netzwerk aus Kollegen, Vorgesetzten und Inhabern, mit denen, in wiederkehrenden Kontakten, die letzten 2 Jahrzehnte gestaltet wurden.
